Schutzmaßnahmen werden ausgeweitet

Schutzmaßnahmen werden ausgeweitet

Die ersten beiden Fälle von ASP-infizierten Schweinen in Hausschweinebeständen wurden vor einer Woche nachgewiesen. Ein dritter Befund kam seitdem hinzu. Alle Tiere wurden nahe der polnischen Grenze entdeckt. Um naheliegende Schweinemastbetriebe zu schützen, werden ASP-infizierte Tiere und deren Bestände von den Veterinärbehörden entsprechend gekeult und vernichtet. „Da wir aktuell aber über drei Kleinstbetriebe, einmal zwei und einmal vier Tiere sprechen, ist das nicht nennenswert. Die professionellen landwirtschaftlichen Erzeuger sorgen mit Ihren Maßnahmen zur Biosicherheit für ein hohes Maß an Übertragungssicherheit“, sagt Wilhelm Jaeger, Leiter der Abteilung Landwirtschaft bei Tönnies. Dazu zählen beispielsweise Zäune und Absperrungen rund um die Ställe, Seuchenwannen vor dem Betreten der Ställe bis hin zum verpflichtenden Duschen vor dem Betreten von Stallanlagen.