Premium Food Group stärkt globale Nachhaltigkeit

Die Premium Food Group ist als erstes deutsches Unternehmen in die FAO Livestock Environmental Assessment and Performance (LEAP) Partnership aufgenommen worden und setzt damit ein deutliches Zeichen in Richtung internationaler Nachhaltigkeitsstandards. Mit der Ernennung zählt der Lebensmittelhersteller mit Sitz in Rheda-Wiedenbrück nun zu einem Kreis internationaler Akteure, die gemeinsam daran arbeiten, die Transformation des globalen Tierhaltungssektors wissenschaftlich fundiert und datenbasiert zu gestalten.

Die LEAP‑Partnerschaft der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) bringt Wissenschaft, Wirtschaft, NGOs und politische Akteure an einen Tisch. Ihr Ziel: weltweit vergleichbare Methoden und Kennzahlen zu etablieren, um die ökologische Leistung der Tierhaltung messbar zu verbessern. Harmonisierte Standards sollen helfen, Fortschritte transparent zu machen und den Wandel hin zu nachhaltigeren Lieferketten zu beschleunigen.

Mit dem Beitritt richtet die Premium Food Group ihre Nachhaltigkeitsstrategie konsequent an den Zielen des Pariser Klimaabkommens aus. Die Teilnahme unterstreicht zudem den Anspruch des Unternehmens, nicht nur nationale, sondern globale Transformationsprozesse aktiv mitzugestalten. Gleichzeitig stärkt das Unternehmen seine Position in einem Netzwerk führender internationaler Akteure und zeigt, dass die Transformation zu mehr Nachhaltigkeit nicht an nationalen Grenzen haltmacht.

 „Die Herausforderungen der globalen Tierhaltung können wir nur gemeinsam lösen – auf Basis belastbarer Daten, transparenter Methoden und internationaler Zusammenarbeit. Dass wir von der FAO als Partner ausgewählt wurden, ist eine besondere Anerkennung unserer bisherigen Arbeit und unseres Engagements für wissenschaftsbasierte Nachhaltigkeit“, sagt Dr. Gereon Schulze Althoff, Chief Sustainability Officer bei Deutschlands größtem Lebensmittelhersteller. „Wir würden uns freuen, wenn sich noch mehr deutsche Unternehmen in diese Partnerschaft einbringen würden.“