Export-Strategie ist wichtiges Thema bei Grüner Woche

Die Grüne Woche in Berlin feiert ihren 100. Geburtstag – und die Premium Food Group ist mittendrin. Der Lebensmittelproduzent ist erneut mit mehreren Ständen seiner Unternehmensbereiche und Marken auf der weltweit wichtigsten internationalen Messe für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau vertreten.

Initiative Tierwohl führt zwei weitere Programme ein

Die Initiative Tierwohl (ITW) wird neben ihrem weit verbreiteten Tierwohlprogramm in der Haltungsform Stufe 2 zwei weitere Programme einführen. Ab März 2026 können sich Hähnchen-, Puten- und Schweinemäster für die Programme „Initiative Tierwohl Frischluftstall“ in Haltungsform Stufe 3 und „Initiative Tierwohl Auslauf“ in Haltungsform Stufe 4 anmelden.

EU-Länder stimmen Freihandelsabkommen zu

Am 9. Januar 2026 hat die Europäische Union das Mercosur-Handelsabkommen im Ausschuss der Ständigen Vertreter der Mitgliedstaaten (Coreper II) mit qualifizierter Mehrheit gebilligt.

Ernährungssicherung braucht Vielfalt

Zur Grünen Woche 2026 zeigen die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) und der Lebensmittelverband Deutschland am Gemeinschaftsstand „Zukunft schmeckt“, dass Vielfalt und Innovation zentrale Voraussetzungen sind, um die Ernährungssicherung in einem zunehmend herausfordernden globalen Umfeld auch in Zukunft zu gewährleisten.

Stabilität und Wachstum bei Rind und Schwein

Bis 2034 wird die weltweite Fleischproduktion um rund 17 Prozent steigen. Das geht aus einer Prognose der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) hervor. Die Rindfleischerzeugung wächst auf dem Erdball demnach um 10,6 Prozent, Schweinefleisch legt um 3,6 Prozent zu.

Grundlage für mehr Transparenz auf dem Teller

Planungsbesuch bei der Alevitischen Gemeinde Rheda-Wiedenbrück: Linda Pieper und Katharina Meschede (5. und 6. v. l.) von der Premium Food Group. Im ersten Schritt werden zwölf Projekte aus Ostwestfalen-Lippe mit insgesamt rund 1,8 Millionen Euro aus dem OWL-Corona-Sozialfonds gefördert.

Starkes Signal für gesellschaftlichen Zusammenhalt

Planungsbesuch bei der Alevitischen Gemeinde Rheda-Wiedenbrück: Linda Pieper und Katharina Meschede (5. und 6. v. l.) von der Premium Food Group. Im ersten Schritt werden zwölf Projekte aus Ostwestfalen-Lippe mit insgesamt rund 1,8 Millionen Euro aus dem OWL-Corona-Sozialfonds gefördert.

Planungsbesuch bei der Alevitischen Gemeinde Rheda-Wiedenbrück: Linda Pieper und Katharina Meschede (5. und 6. v. l.) von der Premium Food Group. Im ersten Schritt werden zwölf Projekte aus Ostwestfalen-Lippe mit insgesamt rund 1,8 Millionen Euro aus dem OWL-Corona-Sozialfonds gefördert.

Viehzählung in Niedersachsen liefert erste Orientierung

Planungsbesuch bei der Alevitischen Gemeinde Rheda-Wiedenbrück: Linda Pieper und Katharina Meschede (5. und 6. v. l.) von der Premium Food Group. Im ersten Schritt werden zwölf Projekte aus Ostwestfalen-Lippe mit insgesamt rund 1,8 Millionen Euro aus dem OWL-Corona-Sozialfonds gefördert.